Entgiftung des Körpers

Entgiftung des Körper – DETOXING: So einfach kann es sein

Entgiftung und Ausleitung

Zu keiner Zeit wurde der Mensch mit mehr Stoffen, die mehr Schaden anrichten als sie nutzen, tagtäglich konfrontiert als heute; seien sie freiwillig aufgenommen wie Nikotin oder Alkohol oder unfreiwillig wie zigtausende von Chemikalien in Wasser, Luft und Nahrung.

Unser Trinkwasser wird aus Gründen der Keimfreiheit mit Chlor versetzt und zusätzlich mit Fluor angereichert und somit die Gefahr von Störungen der Muskel- und Nierenfunktion eingegangen.

An dieser Stelle über die Luftverschmutzung zu schreiben, hieße Eulen nach Athen tragen. Die verzweifelten Versuche von Umweltorganisationen und anderen, den Bleigehalt der Atemluft durch die Einführung von Katalysatoren zu senken war zwar erfolgreich, dieses Bemühen hat aber einen gewaltigen, bisher erfolgreich heruntergespielten Hintergrund.

Katalysatoren verunreinigen die Luft zwar mit weniger Blei, dafür aber stoßen sie Palladium aus, ein hochgradig neurotoxisch wirkendes Metall aus der Platin-Reihe.

Entgiftung des Körpers

Über den Mangel unserer Nahrung an wichtigen Spurenelementen, Vitaminen und Mineralstoffen sind inzwischen hunderte von mehr oder weniger fundierten Büchern geschrieben worden.

Die mangelnde Deklarationspflicht der Inhaltsstoffe dessen, was wir täglich zu uns nehmen, wird bisher erfolgreich verhindert.

So kann z.B. die verallgemeinernde Bezeichnung Aromastoffe, naturidentisch bedeuten, dass etwa einem Fruchtjoghurt mehr als 900 verschiedene Substanzen zugesetzt wurden!

Aus der Massentierhaltung stammen Überlastungen mit Hormonen und Antibiotika; Schwermetalle wie Cadmium, Thallium oder Quecksilber gelangen über Leitungswasser, Fische oder Zahnfüllungen sowie durch die Luftverschmutzung in unsere Körper.

Aus all den genannten Gründen ist es nicht verwunderlich, dass sich in den letzten Jahrzehnten die Zahl der Menschen mit allergischen Reaktionen potenziert hat – ja dass immer mehr Neugeborene bereits Überempfindlichkeiten auf Stoffe zeigen, mit denen sie selbst noch gar nicht in Berührung gekommen sind (als Anzeichen für toxische Belastungen, die diaplazentar im Mutterleib aufgenommen wurden).

Leber und Nieren, die Hauptausscheidungsorgane unseres Körpers, sind mit der Vielzahl an Belastungen häufig überfordert, so dass die Gift- und Schlackenstoffe in Depots im Körper abgelegt werden.

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Dies sind vorwiegend Fettspeicher wie das Unterhautfettgewebe und bindegewebige Strukturen wie Gelenkkapseln, Muskeln und Sehnen; aber auch die Gliazellen des Nervengewebes bilden bevorzugte Speicherorte für toxische Substanzen.

Gift- und Schlackenstoffe blockieren den Austausch zwischen Körperzelle und Interstitium. Dadurch wird die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Informationen unterbunden und ein physiologischer Ablauf der Funktionen verhindert.

Als Folge davon sind die explosionsartig ansteigenden Zahlen von chronisch kranken Menschen ein deutliches Anzeichen für die Überlastungen des Körpers.

Mehr als die Hälfte aller Menschen leiden unter Allergien und Überempfindlichkeiten; die Anzahl der Rheumatiker, Alzheimer- und Parkinsonpatienten, der Morbus Crohn und Colitis – Erkrankten steigt von Jahr zu Jahr.

Um derartigen chronischen Prozessen vorzubeugen und um bei bestehenden Manifestationen von Übergiftungen Linderung und positive Beeinflussung zu erreichen, gehört eine erfolgreiche Entgiftungs- und Ausleitungstherapie zu den Basismassnahmen, die vor allen anderen regulierenden Therapien durchzuführen ist.

Hier bietet die ganzheitlich orientierte Naturheilkunde äusserst wirkungsvolle Möglichkeiten.

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Beschwerdebilder und Indikationen für eine Entgiftungstherapie

Auf toxische Überlastungen weisen folgende Beschwerden hin:

  • unreine Haut: trocken oder fettig mit Juckreiz
    allergische Reaktionen: Neurodermitis; Pollinosis; Überempfindlichkeit auf

Sonneneinstrahlung und/oder Nahrungsmittel; Kontaktdermatitiden

  • übermässiges Schwitzen: mit pustulösen Ausblühungen der Haut
  • übler Haut- oder Mundgeruch trotz regelmässiger Hygiene
  • chronische Verdauungsstörungen: Diarrhöen oder Obstipationen
  • heller, weicher Stuhl
  • chronische Müdigkeit: trotz ausreichenden Schlafes
  • chronische Muskelschmerzen: ohne Überanstrengung
  • chronische Gelenkschmerzen: mit und ohne Bewegungseinschränkung
  • schlecht heilende Wunden
  • übermässig starke Reaktionen auf Insektenstiche
  • häufige Infekte – mehr als drei oder vier pro Jahr

Als Indikationen für die Einleitung einer Entgiftungstherapie gelten:

  • Ekzeme unterschiedlicher Genese
  • Allergien
  • Durchführung einer Amalgamsanierung
  • chronische Erkrankungen
  • chronische Schmerzzustände
  • nach der Einnahme allopathischer Medikamente, v.a. Antibiotika, Chemotherapeutika,
  • Cortison u.a.
  • nach überstandenen schweren Infekten
  • CFS: chronique-fatigue-syndrome
  • Antriebslosigkeit
  • generalisierte Schwächezustände: physisch und psychisch